Kostenplanung

Die Kosten eines Umzugs sind pauschal schwer abzuschätzen. Bei der Kalkulation vorab gilt es, die verschiedenen Posten zu berechnen und zusammenzutragen. Auch wenn ein Umzugsunternehmen engagiert wird, können bestimmte Dinge und Leistungen dazugebucht oder in Eigenarbeit geleistet werden.

Einzelpunkte in der Kostenplanung

Ein erster Kostenfaktor sind die Wohnungen selbst. Denken Sie an mögliche Nachzahlungen für Strom und Wasser oder Renovierungskosten für die alte wie auch die neue Wohnung. Konnten Sie nicht rechtzeitig kündigen, kommt die doppelte Miete dazu. Wenn Sie von einem Mietobjekt in ein anderes ziehen, verrechnet sich die Kaution ein Stück weit. Selten bekommen Sie jedoch genau so viel Kaution zurückbezahlt, wie Sie neu einzahlen müssen.

Entweder engagieren Sie ein Umzugsunternehmen oder ziehen in Eigenregie um. Das Unternehmen wird Ihnen vorab anhand Daten wie Wohnungsgröße und Entfernung einen Kostenvoranschlag unterbreiten. Möchten Sie alles alleine erledigen, zahlen Sie für Kisten, Packmaterial, die Versorgung der Helfer und den Transporter. Bei einer Umzugsfirma gehört das Packmaterial meist zum Gesamtangebot dazu. Der Vorteil ist dabei, dass Sie am Ende nicht eine Menge leerer Umzugskisten herumstehen haben.

Hinzu kommen kleinere Kostenpunkte wie die Ummeldung, Neuanschluss fürs Telefon, Nachsendeauftrag und einige individuelle Faktoren. Ebenso möchte der Makler bezahlt werden, wenn er Ihnen Ihre neue Bleibe vermittelt hat.

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shesha